Caroline Blättler kreiert einzigartige Kunstwerke und experimentiert mit verschiedensten Materialien.

92. Ausstellung in der Rathaus Galerie

Im Goldacher Gemeindehaus ist die Ausstellerin bereits bestens bekannt. Sie ist in einer Grossfamilie in Diepoldsau aufgewachsen, wohnt mit ihrem Mann in Widnau und ist die Leiterin der Bibliothek Goldach - Caroline Blättler.

Fast berufsbedingt könnte man daher sagen, gehören lesen und Geschichten schreiben ebenfalls zu ihren Hobbys. Zudem begleitet sie das Malen schon seit klein auf. Nun stellt Caroline Blättler ihre Bilder erstmals in der Rathaus Galerie Goldach aus.

Am Mittwoch, 30. Oktober findet um 19.30 Uhr die öffentliche Vernissage statt. Der Musiker Nico Arn ist für die Rheintalerpower an der Vernissage verantwortlich. Passend dazu, auch das Motto der Ausstellung: «Vom Rhy bis zum Bodasee». Caroline Blättler zeigt «blatt.art.werk Kreatives» aus Acryl und mehr und stellt sich gleich selbst vor:

«Als Berufs- und Familienfrau mit erwachsenen Kindern und Grosi von Zwillingen ist Geduld und gutes Zuhören ein wichtiger Faktor. Das Begegnungsfeld von Menschen aller Generationen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen gehört zu meinem Alltag. Ob im Kindergarten in Widnau, wo ich als Klassenassistenz tätig bin oder als Bibliotheksleiterin in Goldach. Sensibilität, Durchsetzungsvermögen und Anpacken sind für mich keine Fremdwörter.

Den Ausgleich finde ich in der Malerei und meinen weiteren Hobbys. Bei vielen Spaziergängen, Biketouren und Schneeschuhwanderungen mit meinem Mann erlebe ich die Vielfältigkeit der Natur immer wieder von ihrer wunderschönen und urgewaltigen Seite.

Das Malen ist für mich eine Reise, die eine Verbindung zwischen meinen Gedanken, Gefühlen und den entstehenden Kunstwerken schafft. Ich versuche die gesammelten Eindrücke mit Fantasie in meiner abstrakten Malerei einzufangen. Inspiriert von neuen Ideen, schaffe ich Werke, die durch Tiefe und Ausdruckstärke hervorstechen.

Meine Bilder entstehen mit Acrylfarben. Eine Technik, die es mir ermöglicht, lebendige Farben und Strukturen zu kreieren. Ich experimentiere zudem gerne mit Materialien wie Eisenpulver, Kupfer, Strukturpaste, Asche, Sumpfkalk, Papier, Eierschalen, Hobelspäne, Sand und weiteren Stoffen wie Rost, Gold-Silber-Kupferpigmente, um so einzigartige Texturen und Effekte zu erzielen. Die gesammelte Energie, die in meine blatt.art.werk fliesst, ist die Handschrift, die ich meinen Werken verpasse.»

Die Ausstellung kann vom 31. Oktober bis 23. Januar 2025 während den Öffnungszeiten im Rathaus bestaunt werden.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

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