Unbenannt

Buchtipp der Gemeindebibliothek

«Die Dinge beim Namen» von Rebekka Salm

Inhaltsbeschrieb
Ein Dorf wie viele andere: Es gibt eine Selbstbedienungstankstelle, ein Laden und viele Einfamilienhäuser. Die Kirche ist leer, das Wirtshaus voll. Kleine Dramen, grosses Geschwätz. Im Jahr 1984 verschwand die sechzehnjährige Sandra aus der Turnhalle – gemeinsam mit dem schönen Max. 34 Jahre später bewegt diese eine Nacht die Gemüter noch immer.

Rebekka Salm verbindet die einzelnen Geschichten von zwölf Dörflern zu einer. Jeder Figur ist ein Kapitel gewidmet. So wird schrittweise, durch die verschiedenen Perspektiven und Beziehungen untereinander, die wahre Geschichte erzählt.

Mir hat das Buch gefallen weil...
…es sehr flüssig zu lesen ist. Der Schreibstil ist klar und präzise – genau wie ich es mag. Durch den überraschenden Schluss wird das Buch zum echten Leseerlebnis. Wer die kleinen, aber bedeutungsvollen Momente im Alltag liebt, kommt mit diesem Buch auf seine Kosten. Rebekka Salm ist eine aussergewöhnliche Autorin und ich freue mich schon jetzt auf ihre nächsten Werke.

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