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Orientierung im neuen Schuljahr

«Sich orientieren» oder wie es der Duden auch umschreibt «sich (in einer unbekannten Umgebung) zurechtfinden», ein Wort welches den Schuljahresbeginn sehr gut beschreibt.

Eine wichtige Zeit für die Kinder. Für viele startete das Schuljahr in einer neuen Klasse oder gar in einem neuen Schulhaus. Sich orientieren bedeutet, sich mit der neuen Umgebung vertraut machen. Wie sieht mein Schulzimmer aus und wie sind wohl die neuen Lehrpersonen? Wie sind meine neuen «Gspänli»?

Auch Kinder welche keinen Klassenwechsel haben, müssen sich stets neu orientieren. Hat man sich gerade erst an den alten Stundenplan gewöhnt, muss man sich schon im neuen zurechtfinden.

Um sich mit dem Thema «sich orientieren» vertiefter auseinanderzusetzen, übten viele Mittelstufenkinder der Schulhäuser Wartegg und Rosenacker sich draussen zu orientieren. Mit dem Programm «sCOOL-Etappe» war Swiss Orienteering, der Schweizer Orientierungslauf-Verband am Dienstag, 29. August in Goldach zu Besuch.

Wie Profis, mit Badge und einer Karte des Schulhausgeländes ausgerüstet, mussten die markierten Kontrollpunkte angerannt werden. Es galt sich einen Überblick zu verschaffen, welche Posten angerannt werden müssen und welche Route optimal ist.

Die Kinder durften einen spannenden und kurzweiligen Halbtag verbringen, in welchem die Fähigkeiten des Kartenlesens und der Orientierung erlernt oder verbessert wurden. Dabei kam der Wettkampf definitiv nicht zu kurz.

Der Halbtag hat gezeigt, dass es anfangs Zeit braucht sich zu orientieren damit es dann laufend besser geht. So wünsche ich allen Goldacher Schulkindern genügend Geduld beim sich zurechtfinden im neuen Schuljahr.

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